Birdiebook Hole 10 – 18

HOLE 10:

Das zehnte Loch ist ein Par 4 mit 398 Metern Länge und einem Dogleg nach links. Der Drive sollte rechts vom Rough platziert werden. Als zweiten Schlag ins Grün bleibt meist ein mittleres Eisen. Vorsicht mit der Schlägerwahl, da es bis zum Grün ziemlich bergab geht. Vor und hinter dem Grün befindet sich ein Bunker.
HOLE 11:

Das elfte Loch ist ein Par 5 mit 470 Metern Länge und 2 Landezohnen. Hier kann man den Teeshot entweder links am Wald vorbei spielen oder aber direkt über den Wald hinweg schlagen. Dafür braucht es aber mindestens ein Carry von 200 Metern. Schafft man dies, so ist es leicht möglich das Grün mit dem zweiten Schlag anzuspielen. Spielt man das Loch jedoch rund um den Wald, so spielt sich das Loch etwas länger. Dann legt man am besten den zweiten Schlag mit einem Holz 5 oder einem langen Eisen vor. Und hat dann noch einen Pitch ins Grün, das vorne und rechts von Bunkern bewacht wird.
HOLE 12:

Das zwölfte Loch ist ein längeres Par 3 mit 189 Metern. Hier ist ein guter Carry vom Tee erforderlich, da vor dem Grün ein Bunker lauert. Ebenso sollte man es vermeiden das Grün links zu verfehlen, da es hier sehr stark abfällt und der Ball sehr weit nach unten springen würde.
HOLE 13:

Das dreizehnte Loch ist ein Kurzes Par 5 mit 440 Metern und einem starken Dogleg nach links. Der Teeshot muss leicht rechts vor den Bäumen gespielt werden. Die Länge ist hier sehr wichtig – zu kurz und man kann nur einen kurzen Schlag über die Bäume spielen, wenn man zu lange ist kommt das Wasser rechts ins Spiel oder links das Aus. Für Longhitter ist das Green mit 2 Schlägen zu erreichen; wobei links wieder der Wald und das Aus in das Spiel kommen.
HOLE 14:

Das vierzehnte Loch ist ein Par 4 mit 314 Metern Länge. Hier hat man 2 Möglichkeiten vom Abschlag. Entweder man legt den Ball vor das Wasser (ca. 160m), oder man schlägt einen Drive über das Wasser (200m Carry). Wählt man die erste Variante, so hat man noch einen längeren Schlag ins Grün. Wählt man die zweite Variante, so hat man einen kurzen Pitch ins Grün, jedoch muss man den Drive auf ein sehr schmales Fairway platzieren. Das Grün selbst ist gut mit Bunkern verteidigt, und wer zu lang ist, wird mit dem OUT bestraft.
HOLE 15:

Das fünfzehnte Loch ist ein Par 3 mit 145 Metern Länge. Neben und hinter dem in die Länge gezogenen Grün befinden sich Bunker. Durch die Länge des Grüns spielt die Fahnenposition eine große Rolle. Das Grün auf der linken Seite zu verfehlen bedeutet meistens, dass der Ball ins OUT springt.
HOLE 16:

Das sechzehnte Loch ist ein kurzes Par 4 mit 283 Metern, das allerdings eine gute Taktik verlangt. Vom Abschlag hat man wiederum 2 Möglichkeiten. Entweder man legt den Ball mit einem mittleren Eisen vor das Wasser (max. 180m) oder man nimmt einen längeren Schläger und spielt etwas mehr auf die rechte Seite. Je nach dem hat man dann ein mittleres bis kurzes Eisen auf das von Wasser eingeschlossene Inselgrün.
HOLE 17:

Das siebzehnte Loch ist ein Par 4 mit 366 Metern Länge. Ein guter Teeshot ist erforderlich, um über die Teiche hinweg zu kommen. Zielrichtung wäre rechts von den Bäumen auf der linken Fairwayseite. Vorsicht, ist der Teeshot zu lange, kommt das Wasser am Ende des Fairways ins Spiel.
HOLE 18:

Das achtzehnte Loch ist ein langes Par 3 mit 212 Metern. Die Schwierigkeit auf diesem letzten Loch ist nicht nur die Länge, sondern auch das Grün weist seine Tücken auf. Eine große Welle trennt das untere vom oberen Plateau. Aufgrund der zwei Stufen am Grün ist die Schlägerwahl sehr wichtig. Meist ein langes Eisen oder ein Holz.